Hast Du schon von Reflexintegration gehört? Ich lese in letzter Zeit immer wieder darüber. Und da ich von Natur aus neugierig bin, habe ich uns heute einen Interviewgast dazu eingeladen. Claudia Zock ist Reflexintegrationstrainerin und beantwortet meine Fragen zum Thema.

Oft ist es ja so, dass mit LRS und Dyskalkulie auch Probleme mit der Stifthaltung, unleserlicher Schrift und Zahlendrehern einhergehen.

Schreibschrift als besondere Herausforderung

Die Einführung der Schreibschrift stellt für viele Kinder eine neue Hürde dar. Denn manchmal ist die Handschrift so schwer zu entziffern, dass die Kinder überhaupt keine Chance haben, ihren eigenen Text zu kontrollieren.

Kämpfst Du mit Deinem Kind auch mit dieser Schwierigkeit?

Manchen Kindern fällt es schwer, lange still zu sitzen. Oder sie sitzen immer auf den Füßen.

Reflexintegration ist ein Bewegungstraining

Hier setzt das Reflexintegrationstraining an. Es handelt sich dabei um ein Bewegungstraining, das einer spezifischen Struktur folgt.

Also mach Dir im Interview mit Claudia selber ein Bild von dem hoch interessanten Thema Reflexintegration.

Im kostenfreien Materialbereich der Lern-Ort-Community findest Du Infos, die Claudia zur Reflexintegration zur Verfügung gestellt hat.

Du bist noch nicht in der Lern-Ort-Community? Dann melde Dich an. Kost nix! Hat aber viele Vorteile. Du kannst die kostenfreien Hilfsmaterialien nutzen und Du bekommst mit den LEGA-News jede Woche viele Tipps rund um LRS und Dyskalkulie!

. . . uuuund Du erhältst ab sofort Zugang zur privaten Facebook Gruppe: “Mindful Learning bei LRS & Dyskalkulie!” Das Forum zum Austausch für Eltern, Pädagogen und Therapeuten.

Mindful Learning – Vorteile für Dein Kind

In der Facebook Gruppe erwarten Dich Anregungen und Videos zum achtsamen Umgang mit LRS und Dyskalkulie. Mit dem Mindful Learning findest Du einen Ansatz der Dir hilft, Dein Kind in seinem Selbstwert zu unterstützen. Und Du vermittelst ihm ein positives Selbstbild. Leider erlebe ich immer wieder, dass Kinder mit LRS und Dyskalkulie an sich zweifeln. Schlimmer noch – sie glauben gelegentlich sie seien dumm und können bestimmte Dinge nicht lernen. Dabei ist die Überzeugung, es schaffen zu können und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten eine der wichtigsten Stützen für betroffene Kinder. Das erzeugt die Motivation, auch mal durch schwierige Phasen zu gehen. Leider sind die Erfahrungen, die die betroffenen Kinder in der Schule machen, nicht immer angetan, ihnen ein positives Selbstbild zu geben. Also musst Du die Sache selber in die Hand nehmen. Ich freu mich, wenn ich Dich dabei ein wenig unterstützen darf.